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12.11.2009

Ein aktuelles Referenzschreiben vom Unternehmen Hupfeld & Schlöffel Metallbau
Schreiben



11.09.2009

2 Gerichtsurteile zu VOB/B § 13

Welche Auswirkungen hat ein Verstoß gegen DIN-Normen bei ungeklärter Mängelverursachung?
Ist eine Leistung gemäß den Regeln der Technik immer mangelfrei?

Artikel



23.06.2009

Zusammenarbeit lohnt sich, eine qualitätsbewusster Bauherr trifft auf 2 qualitätsbewusste ausführende Firmen mit dem Ergebnis einer optimalen Qualität.

Eine Partnerschaft, die sich für den Bauherren lohnt. Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt. (Theodor Fontane (1819-98), deutscher Erzähler.

www.hit87.de       www.abt-services.de

Artikel



18.06.2009

Mangelanzeige gegen einem Betonwerk mit entsprechender Reaktion
Artikel



20.05.2009

Umsatzwachstum bei der HIT GmbH mit 98%

Die Formel für kostengünstige/schadenfreie Industriefussböden CCf® + HNS® = HIT

In "schlechten Zeiten" setzten immer mehr Auftraggeber auf Wunsch der Bauherren auf die patenrechtlich geschützte Qualität der Industriefußbodensysteme nach dem CCf®-System. Der universell einsetzbare Industriefussboden einschließlich Planungsleistung.




15.05.2009

Zeitschrift Beton 05_2009

Grenze zwischen "Beton nach Eigenschaften" und "Beton nach Zusammensetzung" aus technischer Sicht und Haftungsfragen.

Hinweis zur Gewährleistungsabwehr für Betonwerke bei der Herstellung von Beton für Industrieböden: "Wird zwischen den Beteiligten vereinbart, dass der Beton außerhalb der DIN EN 206-1/DIN 1045-2 zu betrachten ist, dann sollten alle Angaben zu Regelwerken und Eigenschaften nicht aufgeführt werden und nur die vereinbarte Zusammensetzung ausgewiesen werden."

Artikel



11.05.2009

Bestätigung der MPA Berlin-Brandenburg für eine ordnungsgemäß Betonherstellung
Artikel



18.10.2008

Dauerhaft resistent gegen Beratung.

"Falsch" bleibt auch bei aggressivem Ton "Falsch", was durch die selbst beigefügten Bilder bestätigt wird.

Artikel



23.09.2008

Der Bauherr muss ausdrücklich eine Freigabe bei der Verwendung von Stahlfaserbeton erteilen!
Artikel



01.09.2008

25.000 m² Industriefußboden nach dem CCf-System fertiggestellt

Baumaßnahme: Neubau einer Lagerhalle mit Verwaltung
Bausumme: ca. 20 Mio. EUR
Ort: Theodorstraße 101, 40472 Düsseldorf
Grundfläche: ca. 30.000 qm Hallenfläche, ca. 4.000 qm Bürofläche
Bauherr: Hoberg & Driesch GmbH
Königsbergstraße 91, 40231 Düsseldorf
Bauzeit: Januar bis September 2008
http://cms.frauenrath.de/neu_af/index.php?id=147#581



18.01.2008

unsere Zahlungsmoral
Schreiben



21.09.2007

Bilder vom Neubau einer Beachvolleyballhalle in Hamburg:
Fußbodenheizung



10.08.2007

Holocaust-Mahnmal hat Risse
Risssanierung



27.04.2007

Neues zur DIN 18560, Teil 1 und Teil 2
DIN 18560



16.03.2007

Stutech Report 25a in Deutsch
Neueste Untersuchungsergebnisse bei der Verwendung von Fließmittel 3.te Generation in Verbindung mit einer Hartstoffnutzschicht.
Stutech Report



04.12.2006

Zementhersteller wegen Preisabsprachen vor Gericht
Preisabsprachen



28.02.2006

2800m² CCf-WHG WGK2 Fa. Stelter GmbH in Bassum
Im Januar 2006 wurden 2800m² Industriefussboden nach dem CCf-WHG System für die Wassergefährdungsklasse 2 hergestellt.

Die Abnahme wurde durch einen VaWs-Guatchter ohne Mängelpunkte durchgeführt und das Prüfzeugnis für die untere Wasserbehörde erteilt.

Zitat: " Die Ausführung erfolgte in der gewohnten hochwertigen Qualität."



25.07.2005

DBV Merkblatt Industrieböden
Beim Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein E.V. ist das neue Merkblatt Industrieböden erschienen. Die Fa. HIT Hansa Industriefussboden Technik GmbH hat dabei 3 Jahre im Arbeitskreis als Vertreter der ausführenden Unternehmen mitgewirkt. Erklärungen zum Inhalt sind daher jederzeit über Herrn Brokmann 05193/986231 möglich. Eine Bestellung kann unter www.betonverein.de zum Preis von 36,00EUR erfolgen.
Auszug DBV-Merkblatt



25.07.2005

IPB HNS® CCA® Verfahren als GAEB d84
Der neue Ausschreibungstext für eine Oberflächenvergütung nach dem IPB HNS® CCA® Verfahren steht als GAEB d84 oder Word Datei zur Verfügung.
HNS® CCA® Verfahren



01.06.2005

Patenterteilung für das IPB HNS® CCA® Verfahren
Patenterteilung IPB HNS CCA Verfahren



05.03.2004

Prüfbescheid der MPA Berlin-Brandenburg
Bescheid über die Prüfung der Eigenschaften der Betonrezeptur Nr.23483 K32 -NSB Nutzschichtbeton für Hartstoffnutzschichten.
MPA Prüfbescheid



03.02.2004

Die monolithischen Industriefussbodenarbeiten nach dem CCf ® System; fugenlos und an der Oberfläche zugrissfrei
Sämtliche Fachgespräche über Industriefussböden in den letzten 25 Jahren waren immer wieder geprägt von der Diskussion über Risse und der daraus resultierenden Schadensentwicklung an Industriefussböden, gleich welcher Herstellungsart.
Daneben wurde immer wieder die Frage diskutiert, warum es kein gültiges Regelwerk für die Erstellung von Industriefussböden gibt und daher von unerfahrenen Ingenieur- oder Architekturbüros immer wieder individuelle Industriefussböden mit einer großen Schadenanfälligkeit konzipiert wurden.



30.08.2003

Neue Hartstoffgeneration
www.industryfloor.de

Für die IPB Industriefussboden Planung Beratung GmbH wurde die Offenlegung der Patentschrift für eine neue Hartstoffoberfläche als HNS® Hartstoffnutzschicht nach dem CCA® - Verfahren veröffentlicht.

Bei Bedarf können komplette Informationen über www.hartstoff.com abgefordert werden.
Patent



05.06.2003

Markenschutz HNS
302 21 426.7 LK 37 Marke HNS www.hartstoff.com Hartstoffnutzschicht HNS ist beim Deutschen Patentamt als Marke registriert.
Unter der Bezeichnung HNS wird zukünftig bundesweit mit allen Partnerbetrieben die neu entwickelte Hartstofffertigmischung mit der dazugehörigen Verarbeitunsgtechnik vermarktet.
Anmeldung 29.04.2002
Eintragung 18.11.2002
www.hartstoff.com
Marke HNS



27.05.2009

Baugewerbe -13,5% im 1. Quartal 2009
Artikel



26.03.2009

Hamburger Bau wächst gegen den Trend
Artikel



15.01.2009

Mal etwas nicht ganz ernst gemeintes: Kommt bald die Nutzungsgebühr für den Industriefußboden?
Artikel



15.09.2008

Betonpreiserhöhung ab 2009 um 10-15%?
Artikel



30.07.2008

Bilanzen, Teil 2: Wie zu Kaisers Zeiten - die Machtzentrale Wien
Artikel



04.06.2008

Den Aufschwung meistern
Artikel



02.06.2008

Hohe Ansprüche an Brandschutz und Energieeffizienz
Artikel



02.11.2007

Einweihung der neuen Beachvolleyballhalle in Hamburg.
Artikel



28.09.2007

Die Geschäftslage der Bauindustrie hat sich deutlich verschlechtert.
Grafiken



26.09.2007

Und wer sagt es dem Baugewerbe? Schlechte Zeiten für Baufirmen.
Artikel



25.09.2007

Durchsuchung vom Staat: Wie soll der Handwerker sich verhalten?
Artikel



25.09.2007

Abnahme von Bauleistungen.
Artikel



17.09.2007

Wie der Computer die Kommunikation verändert hat.
Kommunikation



11.09.2007

Interview: Holcim-Chef Leo Mittelholzer über Zement, Kartelle und Arbeitsplätze
Auszug aus dem Interview

ABENDBLATT: Gerade Zementwerke blasen in großem Ausmaß CO2 in die Luft.

MITTELHOLZER: Ja, wir sind eine energieintensive Industrie und unsere Öfen werden vor allem mit Kohle geheizt. Aber wir ersetzen die Kohle verstärkt durch alternative Brennstoffe wie Kunststoffabfälle, Papier, Textilien, Tiermehl, Reifen oder auch Lösungsmittel. Wir verwerten Stoffe, die vorher deponiert oder verbrannt wurden. Dadurch wurde der CO2-Ausstoß eines Werkes wie in Lägerdorf bei Itzehoe im Jahr 2006 von 1 247 000 Tonnen Kohlendioxid um 70 000 auf 1 177 000 Tonnen CO2 verringert.

ABENDBLATT: Können Sie noch mehr tun?

MITTELHOLZER: Abgesehen davon, dass unsere Lkw nur noch mit Biodiesel fahren und wir so weit es geht auf den Transport mit Binnenschiffen setzen, versuchen wir weniger Klinker einzusetzen. Das sind die kleinen Steinchen, aus denen vermischt mit Gips Zement gemahlen wird. Früher betrug das Verhältnis von Klinker zu Gips 95 zu 5. Heute versuchen wir, den Klinker immer mehr durch andere CO2-neutrale Stoffe wie etwa Hüttensand aus der Stahlindustrie zu ersetzen. So konnte unser Klinkeranteil schon auf unter 70 Prozent gesenkt werden. Bei gleichbleibender Produktionsmenge an Zement wird also deutlich weniger CO2 emittiert.

vollständiges Interview



24.08.2007

Deutliche Bremsspuren am Bau
Bremsspuren



15.08.2007

Bilanzen, Teil 2: Unternehmen reagieren auf sehr unruhigen deutschen Markt
Bilanzen 2



10.07.2007

Referenzschreiben von koopmann druck
Referenzschreiben



27.06.2007

Niederländische Royal BAM Gruppe führt SF-Töchter zusammen
Fachbeitrag



22.06.2007

Redensarten Entschuldigung?
Entschuldigung



05.06.2007

Zementindustrie: Zuversicht auch für 2007
Zementindustrie



05.06.2007

Alliance Contracting - Streitverzicht beim Bauvertrag
Alliance Contracting



05.06.2007

Bilanzen, Teil 1: Deutsche Konzerne
Bilanzen 1



04.05.2007

Bauwirtschaft in Aufbruchstimmung
Aufbruchstimmung



25.04.2007

Frischbeton: Eigenschaften und Prüfungen
Zement-Merkblatt
- längere Ladezeit (1,56 MB) -



13.04.2007

Haftungsfragen bei Stahlfaserbeton für Bodenplatten
technisches Recht
- längere Ladezeit (2,56 MB) -



11.04.2007

Tarifverhandlungen im Baugewerbe abgeschlossen
Lohnerhöhung von 3,1 Prozent und monatliche Einmalzahlungen von 0,4 Prozent bei einem Nullmonat vereinbart. ZVK-Reform fortgesetzt.
Tarifverhandlungen



10.04.2007

Starker Anstieg des Baupreisindex im Februar 2007
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2007 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 7,7%.
Baupreisindex steigt



30.03.2007

Kommentar zur aktuellen Rechtsprechung
Wenn der überwachende Bauleiter des Auftraggebers einen Mangel etwa deshalb nicht findet, weil er in Kontrollpausen entstanden ist oder durch andere Leistungen überdeckt ist, haftet der Auftraggeber für den Nachunternehmer.
Kommentar



01.03.2007

Das Organisationsverschulden des Bauunternehmers in der Rechtsprechung
Organisationsverschulden



01.03.2007

Das 3-Säulen-Modell zur Lösung von Baustreitigkeiten
3-Säulen-Modell



01.03.2007

Partnering bei Bauprojekten
Partnering



12.01.2007

Bauindustrie rechnet weiter mit Wachstum
Wachstum



12.12.2006

GÜB Rundschreiben Nr. 5
Rundschreiben



07.12.2006

Bau: Boom löst strukturelle Probleme nicht
strukturelle Probleme



03.12.2006

Staatsanwalt klagt gegen Zementkartell
Zementkartell



21.11.2006

38 Entlassungen bei Preusse
Preusse



08.11.2006

Verantwortung und Ansehen der Bauingenieure – ein Aufruf
Aufruf



22.08.2006

Der Pessimismus sollte vorbei sein, die Lage im Baugewerbe: Weiter verhalten optimistisch
Auch im Juli wird die Geschäftslage überwiegend befriedigend und saisonüblich eingeschätzt.

Im Wohnungsbau gibt es deutlich bessere Meldungen als im Vormonat. Hingegen sind die Nennungen zum öffentlichen Hochbau wie bereits im Vormonat überwiegend “Unbefriedigend”. Das ergibt die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben.

Im Vormonatsvergleich ist die Nachfrage nach Bauleistungen in allen Sparten überwiegend unverändert. Zu bemerken ist, dass es in den alten Bundesländern wie bereits in den Vormonaten mehr Meldungen über steigende Nachfrage als über rückläufige gibt. Ein positiver Trend ist am deutlichsten im Wohnungsbau abzulesen.

Die Bautätigkeit war zu den Vormonaten stetig . In den alten Bundesländern gab es nur zum öffentlichen Hochbau vereinzelte Meldungen über rückläufige Bautätigkeit. Nochmals erhöht hat sich zum Vormonat hingegen der Anteil der Nennungen über eine gestiegene Bautätigkeit im Wohnungsbau. Behinderungen der Bautätigkeit gehen nach wie vor in erster Linie von Zahlungsverzögerungen der Auftraggeber aus. Aus dem Westen gibt es auch Meldungen über Facharbeitermangel. Die Beschäftigung ist wie im Vormonat unverändert. Anders als im Vormonat gab es keine Anzeichen mehr für Steigerungen, auch nicht für saisonbedingte.

Die Auftragsbestände werden nach wie vor zwischen zu klein und ausreichend eingeschätzt. Dabei schneiden in den alten Bundesländern der Wohnungs- und Gewerbebau deutlich besser ab als der Straßen- und Tiefbau. Für den Wohnungsbau wird auch im Osten der Auftragsbestand mit “Ausreichend” charakterisiert.

Für den Hochbau ergeben sich im Westen wie auch im Osten durchschnittliche Reichweiten von 2,4 Monaten. Die Werte haben sich damit leicht verbessert. Im Straßenbau reicht das Auftragspolster der westdeutschen Betriebe für 1,9 Monate, das der ostdeutschen Unternehmen für 1,5 Monate. Diese Werte sind zum Vormonat konstant. Im sonstigen Tiefbau gibt es in den alten Bundesländern eine Verbesserung von 2,2 auf 2,4 Monate. Im Osten fällt der Wert hingegen von 1,8 auf 1,5 Monate.

Die Baupreise zeigen sich bundesweit wie in den Vormonaten einheitlich unverändert.

Die Geräteauslastung liegt im Westen für den Hochbau bei 68% und im Tiefbau bei 65%. Vor einem Jahr wurde sie nur mit 58% bzw. 57% angegeben. Im Osten wurden im Tiefbau wie im Vorjahr 55% erreicht, im Hochbau 60% gegenüber 50% im Vorjahr. Insbesondere im Hochbau liegen die Werte bundeseinheitlich damit deutlich oberhalb der Vorjahreswerte.
Die kurzfristigen Erwartungen für die nächsten drei Monate wird, was die Geschäfts- und Preisentwicklung anlangt, bundesweit überwiegend als unverändert eingeschätzt. Während es im Westen zur Auftragsentwicklung eine eher zunehmende Erwartungshaltung gibt, ist sie im Osten sehr verhalten.

Die weiterhin leicht positiven Erwartungen lassen die Unternehmer noch nicht über die Erweiterung ihrer Betriebskapazität nachdenken. Nach wie vor bestimmen Ersatzbeschaffungen das Bild bei der Investitionstätigkeit. Dies auch vor dem Hintergrund, dass trotz der gewachsenen Geräteauslastung nach wie vor bei den bestehenden Kapazitäten noch deutlich Luft ist und die Nachhaltigkeit der Nachfrage unsicher erscheint.

Quelle: Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V.



12.08.2006

Prochier-Pleite ein Heuschreckenfall?
Prochier-Pleite



13.06.2006

Die Preusse Bauholding GmbH & Co. KG wird inklusive dem Tochterunter-nehmen Robert Kieserling Asphalt- und Betonbau (GmbH & Co) von der Strabag AG (Züblin AG) aufgekauft
Firmenprofil



13.06.2006

Wesentliche Maßnahmen und Verlauf des Insolvenzverfahrens der Rinol AG
Insolvenzverlauf



22.05.2006

ÖPP = Öffentlich-Private-Partnerschaft
Frauenrath: Baugewerbe schöpft Hoffnung

ÖPP und energetische Sanierung sind Wachstumsmärkte.

"Aus heutiger Sicht können auch wir uns vorstellen, dass die Bauinvestitionen anziehen. Wir erleben täglich, dass die Stimmung eine ganz andere geworden ist. Wir bekommen eine Vielzahl von Anfragen mehr als noch in den vergangenen Monaten. Daraus müssen wir den Schluss ziehen, dass die Konjunktur anzieht." Mit diesen Worten kommentierte der Präsident des Zentralverban-des des Deutschen Baugewerbes, Arndt Frauenrath, die Lage seiner Branche vor der Presse in Berlin.
Wichtige Impulse erwartet der Verbandspräsident des deutschen Baugewerbes im gewerblichen Bau, wo die Baugenehmigungen im vergangenen Jahr zumindest im Westen Deutschlands mit 1,4 % einen starken Aufwärtstrend ausweisen, sowie aus dem öffentlichen Bau: "Wichtige Impulse für den öffentlichen Bau kommen aus der Kooperation von privater Wirtschaft und öffentlicher Hand in sog. ÖPP-Projekten. Wir sind uns mit der Bundesregierung einig, die als Zielmarke ja die 15 % ausgegeben hat. 15 % der öffentlichen Investitionen sollen über ÖPP abgewickelt werden."
Frauenrath weiter: "ÖPP ist weiterhin ein Wachstumsmarkt, der sicherlich dazu beiträgt, die öffentlichen Bauinvestitionen zu stabilisieren, wenn nicht sogar, diese auszuweiten. Er ist gleichzeitig ein interessantes Geschäftsfeld für die mittelständische Bauwirt-schaft, die hervorragend dafür aufgestellt ist."

Startschuss für PPP-Vereinfachungsgesetz:

Bauindustrie erwartet zusätzlichen Rückenwind! Mehr als 100 Projekte mit Investitionsvolumen von 6,3 Mrd. Euro in der „Pipeline“!

Öffentlich-Private Partnerschaften haben in den letzten zwei Jahren im Hochbau den Durchbruch geschafft. Das PPP-Vereinfachungsgesetz wird dem noch jungen deutschen ÖPP-Markt zusätzlichen Rückenwind geben.“ Mit diesen Worten kom-mentierte heute in Berlin der Vorsitzende des Arbeitskreises Private Finanzierung im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Vorsitzende des Vorstandes der Bilfinger Berger AG, Dipl.-Ing. Herbert Bodner, die Einrichtung einer Projektarbeitsgruppe zwischen CDU/CSU- und SPD-Bundestagsfraktion zur Erarbeitung eines PPP-Vereinfachungsgesetzes. 24 ÖPP-Projekte mit einem Investitionsvolumen von etwa 600 Mio. Euro seien in den letzten drei Jahren auf den Weg gebracht worden. Mehr als 100 weitere ÖPP-Projekte mit einem Volumen von 6,3 Mrd. Euro befänden sich in der Vorbereitung bzw. in der Ausschreibung.
Die deutsche Bauindustrie werde in den bevorstehenden Beratungen dem Thema „Finanzierungshemmnisse“ besondere Auf-merksamkeit schenken, erläuterte Bodner. Es gäbe international wie auch national genug Anleger, die ihr Kapital für ÖPP-Projekte zur Verfügung stellen möchten. Der Gesetzgeber müsse dafür jedoch die Voraussetzungen schaffen, beispielsweise durch Erwei-terung des Anlagekataloges für offene Immobilienfonds im Investmentgesetz. Weitere Hemmnisse sollten im Steuer-, Vergabe- und Förderrecht sowie im Fernstraßenbauprivatfinanzierungs- und im Krankenhausfinanzierungsgesetz abgebaut werden.
Vor allem die Städte und Gemeinden haben die Chancen Öffentlich-Privater Partnerschaften erkannt“, lobte Bodner. ÖPP sei im Neubau und bei der Sanierung von Schulen, Verwaltungsgebäuden und Schwimmbädern bereits zu einer normalen Beschaf-fungsvariante geworden. Jetzt müssten auch Bund und Länder dem Beispiel folgen; Projekte wie die privatwirtschaftliche Realisie-rung der Fürst-Wrede-Kaserne in München, der Justizvollzugsanstalten Burg und Offenburg oder des Justizzentrums Kaßberg in Chemnitz dürften keine Einzelprojekte bleiben.
Für den Bürger, die private Wirtschaft sowie die öffentliche Hand zahlen sich ÖPP-Projekte gleichermaßen aus“, stellte Bodner fest. Die Bürger profitierten davon, dass der öffentliche Sanierungsstau, insbesondere im Bereich von Schulen, endlich abgebaut werde. Für die deutsche Bauwirtschaft ergäben sich interessante Beschäftigungsperspektiven bei der Sanierung, Unterhaltung und beim Betrieb öffentlicher Immobilen. Die öffentlichen Auftraggeber könnten Effizienzgewinne erzielen, die sich bei den ersten 24 realisierten Projekten auf durchschnittlich 16 % belaufen hätten. Bodner: „Die deutsche Bauindustrie wird alles tun, damit die von der Bundesregierung angestrebte ÖPP-Quote von 15 % der öffentlichen Investitionen bis zum Ende des Jahrzehnts erreicht wird.“




19.04.2006

Walzbetongeschäft von Rinol verkauft
Verkauf



31.03.2006

Insolvenzverfahren bei Rinol eröffnet
Insolvenzverfahren



09.03.2006

Rinol wird zerschlagen
Zerschlagung



18.01.2006

Rinol AG droht Insolvenz
drohende Insolvenz



12.10.2005

Ein Gedicht über Hartstoff
Hartstoff

Hätt` Wilhelm Busch davon gewußt
und hätt`man ihn dazu gefragt
er hätt`s wahrscheinlich so gesagt:

Hartstoff, gut nur auf dem Papier,
der nutzt beim Bauen wenig Dir.
Wünscht Du die Flächen glatt und fein,
so muß verarbeitbar er sein...

Gedicht über Hartstoff



05.09.2005

Wahl 2005 | Antworten der Parteien auf Wahlprüfsteine
Zur Bundestagswahl 2005 wandte sich die Bundesingenieurkammer als Dachorganisation aller 16 deutschen Ingenieurkammern mit sogenannten "Wahlprüfsteinen" an die zur Wahl stehenden Parteien und ihre Kandidaten mit der Bitte, hierzu Stellung zu nehmen. Die Antworten zu Themen wie HOAI oder Vergaberecht lesen Sie unter dem folgenden Link...
http://www.bingk.de/3950.htm



01.09.2005

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860) über Normen und Vorschriften
"Das uneingeschränkte, exakte Befolgen aller Normen und Vorschriften ... macht den Menschen zu einer Marionette, die - überdrüssig - irgendwann ihre Fäden abschneidet und sich entweder Schlaftabletten oder eine Schrotflinte kauft...Amok."

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)



22.07.2005

Beton nach Zusammensetzung mit eigener Güteüberwachung
Trotz Einführung der neuen DIN 1045/EN206 ab 15.08.02 mit den Expositionsklassen XM1-XM3 für Industriefussböden mit mechanischer Beanspruchung haben wir uns entschlossen, nur noch Beton nach Zusammensetzung mit eigener Güteüberwachung und entsprechenden Prüfzeugnissen verarbeiten.
Beton nach Zusammensetzung



14.07.2005

Abnahme nach WHG beim BV MBA Südniedersachsen in 37133 Friedland
Begehungsbericht



29.06.2005

IPB HNS® CCA® Verfahren
Qualitätssteigerung von Hartstoffoberflächen nach DIN 18560/DIN1100

Unsere Lösung HNS® CCA® Verfahren DBP Nr.:102 54 960.6
Entwicklung HNS CCA Verfahren



27.06.2005

Brancheninformationen
Ad-hoc-Meldung



06.06.2005

IPB WHG-Rissbehandlung
Die IPB WHG-Rissbehandlung ist ein Verfahren zur Sanierung von gerissenen Industriefussböden. Speziell zur Erfüllung der Forderung nach dem Wasserhaushaltsgesetz wurde hierfür von uns eine Verfahrenstechnik entwickelt, bei der die Risse in zementgebundenen Industriefussböden ohne Betriebsunterbrechung geschlossen werden.
WHG



10.05.2005

Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen
Das folgende war wirklich eine Frage, die an einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:

Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.
Physikprüfung



02.05.2005

Risse in Industriefussböden und die Erklärungsversuche der Bauindustrie
Risse in Industriefussböden und die Erklärungsversuche der Bauindustrie führen vermehrt zur Unzufriedenheit der Bauherren. Insbesondere „Oberflächenkrakelierungsrisse“ gelten derzeit als nicht vermeidbar und nicht zu sanieren. Mit der Rissbehandlung nach dem IPB CCK® System wird dieses Problem gelöst.
Rissbehandlung



11.03.2005

Zement-Fließmittel: Wechselwirkungen bei unterschiedlichen Temperaturen
Abgeschlossene Promotion. Andreas Griesser, Windisch. Aus: Beton 1+2/2005
Zement-Fließmittel



11.03.2005

Einfluss der Nachbehandlung auf die Dichtigkeit und Druckfestigkeit von Beton
Untersuchungsdurchführung und Ergebnisse. Einfluss der Nachbehandlung auf die Dichtigkeit und Druckfestigkeit von Beton. Stefan Kubens, Erich Zellhuber, Kai Rabald und Robin Heidel, München. Aus: Beton 1+2/2005
Einfluss Nachbehandlung



14.02.2005

News über Rinol: Ad hoc Meldungen vom 11.02.2005
RINOL AG: Geschäftsjahr 2004 noch von Krise geprägt / Sanierung schreitet fort

RINOL AG: Gläubigerversammlung für Inhaberschuldverschreibung votiert für Vorschläge der Verwaltung
Ad hoc Meldungen



02.02.2005

Wir gratulieren ganz herzlich Prinz Michael den VII.
Wir gratulieren ganz herzlich Prinz Michael den VII. vom schwingenden Boden und Prinzessin Christine die VII. vom benachbarten Tal der Narren.

Seit dem 11.11.2004 regiert ein Mitarbeiter der HIT Hansa Industriefussboden Technik GmbH, Herr Michael Blum mit seiner Frau Christine im Scheppenbachtal in der Rhön, als

Prinz Michael der VII. vom schwingenden Boden mit seiner Prinzessin Christine die VII. vom benachbarten Tal der Narren,

und das gerade in der Gegend, wo fast 50% aller fachkundigen Verleger von Industriefußboden in Deutschland wohnhaft sind.

Wir teilen allen mit, dass wir uns hierüber sehr freuen und hierauf besonders stolz sind.

In Fachkreisen ist Michael übrigens besser bekannt als Estrichbob.

Für weitere Information oder eventuelle Fragen z.B. nach einem möglichen Beitritt in die SFG Scheppenbachtaler Fastnachtgesellschaft besuchen Sie bitte http://www.sfg-ev.de

Estrich-Bob



10.01.2005

Die Griffigkeit von Fahrbahndecken aus Beton
Eigenschaften und Herstellung von Oberflächentexturen. Die Griffigkeit von Fahrbahndecken aus Beton (Teil 1+2). Walter Fleischer und Thomas Wolf, München. Aus Beton 11+12/2004
Griffigkeit von Fahrbahndecken



22.10.2004

Mayonnaise-Topf ... und das Bier
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Mayonnaise-Topf .... und das Bier".
Mayonnaise-Topf



18.10.2004

Stahlfaser ein unberechenbares Material
Zusammenfassung des Tagungsbeitrags von Dr. Ing. Manfred Teutsch. Aus: Beton 9/2004
Stahlfaserbeton



07.09.2004

Die neue WU-Richtlinie
Wasserundurchlässige Bauteile aus Beton. Die neue WU-Richlinie. Karsten Ebeling, Hannover. Aus: Beton 7+8/2004
WU-Richtlinie



12.07.2004

Staunen
Heiligenfeld, 21.06.2004
Staunen



18.05.2004

Formen der Aufbauorganisation
Aus: Fortschrittliche Betriebsführung und Industrial Engineering.
Formen der Aufbauorganisation



22.03.2004

Der Zweifel
Der Zweifel von Udo Sammel, aus Die Zeit 20.02.2004.
Der Zweifel



05.03.2004

Der universell einsetzbare Industriefussboden
Vortrag beim Betonstahltag 2004 in Berlin.
Vortrag Betonstahltag 2004



02.03.2004

Betonstahltag 2004
Folgende Referenten waren mit Beiträgen vertreten:
  • Prof. Dr. Meinhard Miegel
  • Prof. Dr.-Ing. Peter Schießl
  • Prof. Dr.-Ing. Horst-J. Bossenmayer
  • Dr.-Ing. Günter Timm
  • Dr.-Ing. habil. Dieter Rußwurm
  • Rolf Dänekas
  • Dr. H. Kämpfe
  • Dr.-Ing. Frank Fingerloos
  • Dipl.-Ing. Jörg Haßhoff
  • Dr.-Ing. Norbert Bauer
  • Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtschaftsing. Rober Brokmann
  • Dipl.-Ing. H. P. Böe, Dipl.-Ing. S. Lotzmann
  • Heinz Grote
Betonstahltag 2004



16.02.2004

Beton nach Eigenschaften - Spagat zwischen Freiraum in der Rezeptur und Mängelhaftung
Aus Beton 2/2004
Beton nach Eigenschaften



10.02.2004

Gerichtsurteil: Rohdichte ist keine zugesicherte Eigenschaft
Bei einer Beauftragung einer Dämmung ≥ 40 kg/m³ Rohdichte wurde bei einer Überprüfung eine mittlere Rohdichte von 36,8 kg/m³ festgestellt. Die Ware wurde über den Baustoffhandel, nicht beim Materialhersteller bestellt.

Das Material wurde bei einer „just in time“ Lieferung sofort nach Überprüfung der Etiketten auf der Dämmung eingebaut und anschließend im Labor auf den Materialkennwert Rohdichte geprüft. Die Mängelrüge wurde sofort nach Feststellung der Abweichung bei der Rohdichte angezeigt. Es sollte der Warenwert nur gegen Gestellung einer Bürgschaft durch den Materialhersteller, nicht Lieferant, in Höhe des Warenwertes gezahlt werden. Durch diese Absicherung sollte sichergestellt werden, dass bei einem Schaden ein Rückgriffsrecht auf den Materialhersteller möglich ist.

Das Gericht entschied wie folgt:

Die Rohdichte stellt keine zugesicherte Eigenschaft dar.

Bei den Untersuchungskosten handelt es sich nicht um Vertragskosten, die bei einer Wandelung des Kaufvertrages nach § 437 BGB a.F. zu ersetzen sind. Es handelt sich vielmehr um Mangelschäden, die nur unter den weiteren Voraussetzungen eines Schadenersatzanspruches zu ersetzen sind.

Weitere Details siehe Anhang
Gerichtsurteil Rohdichte



20.01.2004

Und niemand hatte Schuld.....
Im Internet kursiert ein Text, so schön und wahr, dass wir ihn drucken, ohne den Urheber zu kennen.
Eine Generationengeschichte.
Niemand_hatte_Schuld



21.12.2003

Überarbeitete DIN 1100
Folgeausgabe DIN 1100



08.12.2003

Rinol AG: Anleihengläubigerversammlung verlängert einmalig bis 15.10.2004
Diese Aussagen vor dem Hintergrund, dass das geplante Ergebnis von +7,736MioEUR mit -14,190MioEUR erheblich verfehlt wurde und die Liquidität von 37,556MioEUR auf nun 19,179MioEUR abgenommen hat.
RINOL3_2003



05.12.2003

Nur geringfügige Übernahme der Änderungsvorschläge mit einem dünnen Erklärungsversuch
Es bleiben die Interessen der Materialhersteller erhalten. Zukünftig wird Hartstoff noch stärker als in der Vergangenheit nur unter verkaufstechnischen Bedingungen hergestellt. Die technischen Anforderungen treten in den Hintergrund. Scheinbar spielen die Verarbeiter und deren Probleme mit der Qualitätssicherung am fertigen Oberflächenbelag keine Rolle mehr.
Stellungnahme Einspruch E DIN 1100



07.10.2003

Ohne Gewinn ist alles nichts
"Erfolgreiche Mittelständler mit gesundem Menschenverstand beschäftigen sich nicht mit Rating. Sie sorgen durch entsprechende Ertragskraft dafür, dass sie bei jeder Bank ohne Rating Kredite bekommen."
Ohne Gewinn ist alles nichts



24.09.2003

News aus der Bauwirtschaft
Bauwirtschaft



11.09.2003

Neue News über Rinol: Nichts aus 2002 dazugelernt?
Obwohl nach eigenen Aussagen schon 2002 erlebt, keine Verbesserung sondern weiter extreme Verschlechterung der Situation. Umsatzrückgang um 33% mit einer Ergebnisverschlechterung von +2,5 Mio. EUR auf –10,8 Mio. EUR.
RINOL2_2003



01.09.2003

Ausbildungsplatz wurde geschaffen
Wir haben erstmals einen Ausbildungsplatz geschaffen.

Mit diesem antizyklischen Verhalten wollen wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens sichern.

Entgegen dem allgemeinen derzeitigen Trend fühlen wir uns verpflichtet, der jungen Generation eine faire Chance zu geben.

Seit dem 01.08.2003 verstärkt Frau Claudia Balmer (19 Jahre) als Auszubildende für den Beruf zur Bürokauffrau unser Unternehmen. Wir freuen uns auf eine angenehme Zusammenarbeit.




25.08.2003

Robert Kieserling Asphalt- und Betonbau (GmbH & Co), Soltau wird liquidiert
Die Gesellschafterversammlung vom 03.04.2003 hat die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.

Gemäß Anlage wurden wir aufgefordert, an unserer News vom 14.05.03 Änderungen durchzuführen. Dieser Aufforderung entsprechen wir hiermit.

Für die fehlerhafte Namensnennung entschuldigen wir uns ausdrücklich. Ebenso teilen wir mit, dass die Informationen nicht aus der offiziellen Veröffentlichung des Amtsgerichtes Celle sondern aus der Veröffentlichung der Böhme-Zeitung stammen.

Falsch ist die Behauptung im Schreiben vom 20.08.03, dass uns bekannt ist, das die Firma Robert Kieserling Asphalt- und Betonbau (GmbH & Co), Soltau bereits seit 1987 nicht mehr aktiv tätig ist. Informationen über die Aktivitäten wurden uns nicht zugeleitet.

Anwalt Kieserling



20.08.2003

Unter Hinweis auf die News vom 17.06.03 wurde nach reger Diskussion des neuen DIN 100 Entwurfes ein Einspruch angefertigt. Wir bedanken uns bei allen Diskussionsteilnehmern.
Einspruch E DIN 1100



18.08.2003

Korodur VS05 entspricht nicht den Anforderungen der DIN 18560
Korodur stellt eigene Prüfergebnisse der MPVA in einem Gerichtsverfahren vor.

Jetzt wurde durch die Firma Korodur bestätigt, das bei Anwendung der Verlegehinweis der Firma Korodur der Hartstoff Korodur VS05 nicht die Anforderungen der DIN 18560 erfüllt. Sowohl die Druck- und Biegezugwerte als auch die Abriebwerte von VS05 konnten die Normvorgaben nicht erfüllen. Selbst bei Verwendung von CEM I 42,5 R und einem Ausbreitmass von 10cm mit einem W/Z-Wert von 0,32 wurden die Normwerte nur gerade erfüllt.

Komplette Prüfzeugnisse können jederzeit bei uns abgefordert werden.

Anlage 1 Seite CEM I 32,5R mit W/Z=0,32 und 0,42
Korodur



10.08.2003

WISAG AG neues Mitglied im IBZ-Waren
www.wisag.de

Mit der Fa. WDL Dienstleistung Gebäudereinigung GmbH 10247 Berlin Geschäftsführer Herr Schneiderheinze wurde ein neuer Partner für das IBZ-Waren gewonnen.

Firma WDL erstellt Reinigungskonzepte für Innen- und Außenreinigung sowie Spezialreinigung und führt diese Reinigungsdienstleistungen mit eigenen Mitarbeitern aus. Daneben werden die Bereiche WISAG Facility Management, GEBE Gebäude und Betriebstechnik, IHS Industrie- und Handelsschutz, WGL Garten- und Landschaftsbau, Catering und Logistik sowie Central Parking System abgedeckt.



15.07.2003

Herr Wäldele beginnt seine Tätigkeit für die IPB GmbH
Am 01.06.03 wurde für die IPB Industriefussboden Planung Beratung GmbH mit Herrn Thomas Wäldele eine neuer Mitarbeiter eingestellt, der die Interessen der IPB GmbH in Norddeutschland vertritt und damit die Betreuung des AIF Partnersystem vervollständigt.

Für die Zusammenarbeit wünschen wir viel Erfolg.



15.07.2003

Industriebauberatungszentrum Waren gegründet
www.industryfloor.de/ibz-waren

Das IBZ-Waren ist ein geschlossener und innovativer Zusammenschluss gewerkeübergreifender Fachunternehmen und Fachplaner mit dem Ziel, zusammen mit dem Bauherren und Architekten anspruchsvolle Industriebauobjekte zum Wohle aller Beteiligten in partnerschaftlichem Verhältnis zu realisieren.

Wir legen sehr viel Wert auf flache Hierarchien, eine intensive Kommunikation, kurze Wege und klare Strukturen. Uns ist es wichtig, zielorientiert zu arbeiten, dabei jedoch den Kunden und seine Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren.

Eine kreative und professionelle Arbeitsweise ist für uns dabei selbstverständlich.

Fa. IPB Industriefussboden Beratung GmbH http://www.industryfloor.de

Fa. SDMD EDV http://www.sdmd-gmbh.de

Fa. Hilbig GmbH Kommunalgeräte und Landmaschinen



17.06.2003

Die neue DIN 1100 ist als Diskussionsgrundlage vorhanden
DIN 1100 Entwurf, Einspruchsfrist läuf bis zum 31.08.2003
DIN Entwurf Mai 2003



15.05.2003

R. Kieserling Asphalt- und Betonbau (GmbH & Co), Soltau wird liquidiert
Die Gesellschafterversammlung vom 03.04.2003 hat die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.
Amtsgericht Celle



14.05.2003

CCA-Rechner WGF-Office2000
Endlich geschafft.
Wir haben unsere Kummunikations- und Archivierungsprobleme grundlegend gelöst.
Der neue CCA-Rechner mit WGF-Office 2000 ist getestet und im Netz. Kommunikation leicht gemacht.
www.sdmd-gmbh.de
WGF-Office2000